Aktuell bekomme ich in vielen meiner Gespräche mit: „Die aktuelle Situation in der Welt belastet mich sehr“. Geht Euch das auch so?
Ich habe Freunde in der Ukraine, da ich dort Vorträge und Beratungen in einem Ökodorf durchgeführt habe. Die Menschen habe ich ins Herz geschlossen und es tat mir am Anfang auch sehr weh, die Nachrichten vom Krieg zu bekommen.

„Wenn ich keine Nachrichten gucke, geht es mir gut“

Das sagte gestern eine Kundin zu mir. Ich bin ihrer Meinung. Die Bilder nimmt unsere Psyche auf und das weckt bei vielen Urängste.
Die erste Möglichkeit, die Belastungen zu vermeiden, ist aus meiner Sicht bewusst den Fokus zu ändern. Sich nicht mehr so viel mit dem Thema zu beschäftigen. Wir persönlich schauen schon seit einiger Zeit keine Nachrichten mehr im Fernsehen, da wir merken, wie die Berichterstattung uns Kraft kostet. Stattdessen gehen wir lieber in den Wald und beschäftigen uns mit unserem Inneren, um in innerer Stärke und im Vertrauen zu bleiben. So ist es für uns leichter Mitgefühl mit dem Weltgeschehen zu zeigen. Hört sich vielleicht blöd an, aber das ist der zweite Punkt, den man machen kann.

Inneren Frieden schaffen und selbst in eine gute Energie, in den Flow kommen.

Diese Woche hatte ich eine Kundin, bei der die Situation in der Welt innere Existenz- und Todesängste hervorgerufen hat. Im Waldcoaching kam raus, dass die Ängste aus ihrer Kindheit von einer schlimmen Situation stammten. Nach einigen Impulsen – und dem Bewusstwerden Ihrer Gefühle hat Sie dann in der Sonne, an einen Baum am See gelehnt, ganz alleine Frieden mit dieser vergangenen Situation geschlossen. Der so genannte Triggerpunkt war gelöst und sie war erleichtert.

Positiv strahlen statt mitleiden

Wenn ich meine Ängste beobachte und die äußere Situation nutze, um meine psychologischen Triggerpunkte im Inneren zu erfahren und zu lösen, schaffe ich inneren Frieden. Dann kann ich besser mit positiver Energie nach außen in die Welt strahlen. Meiner Meinung nach tue ich damit energetisch etwas viel Sinnvolleres, als mich ständig aufzuregen und besch.. zu fühlen. Mit innerem Frieden wirke ich in Richtung von äußerem Frieden.

Wenn jeder zuFRIEDEN wäre, hätten wir keinen Krieg.

Bei dem Prozess, mehr inneren Frieden zu finden, unterstütze ich gerne. Um meine Arbeit einmal kennenzulernen, die eigenen Batterien aufzutanken und in den Flow zu kommen, bietet sich das Seminar Waldmeditation an. Oder auch ein Waldcoaching, bei dem ich fokussiert auf die individuelle Situation eingehen kann, z.B. für 2 Stunden. Für die, die weiter weg sind, geht es auch online.

Ach ja – und was noch hilft, ist beten. Das mache ich sehr häufig für meine ukrainischen Freunde.

In dem Sinne,

Herzlichst
Lutz

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