Wir entwickeln Menschen, Organisationen und Räume im ganzheitlichen Zusammenspiel. Denn das Innere beeinflusst das Äußere und umgekehrt. So bestimmen unsere Gedanken und Gefühle unser Handeln sowie den Umgang mit anderen Menschen. Die Ergebnisse unseres Handels wirken auf unsere Kunden, unsere Lieferanten und auf uns selbst als Führungskräfte und Mitarbeiter zurück. Diese Wirkungszusammenhänge sehen, fühlen und nutzen wir – zu Ihrem Wohl und zum Wohle der Beteiligten.

Wie funktioniert dieser Ansatz in der Praxis?

Wir können beispielsweise den Raum als Werkzeug nutzen – um Visionen sichtbar zu machen, um Kultur nach innen und außen zu kommunizieren oder sogar um „Probleme“ zu lösen. Denn die räumlichen Gegebenheiten spiegeln in der Regel die persönlichen und unternehmerischen bzw. organisatorischen Herausforderungen wider.

Beispiel: Ein Chef, dem Burnout nahe, sitzt im Zentrum seines Unternehmens, inmitten aller Mitarbeiter, anstatt den leerstehenden „Unternehmer“-Raum von seinem Vater eine Etage höher zu beziehen. Hier spiegelt der Raum die Rollensituation wider. Mit diesem Bewusstsein kann man die Rollenveränderung nicht nur in seinem Kopf (Mensch), in der Führung von Mitarbeitern (Organisation), sondern direkt räumlich umsetzen – in dem er in das Unternehmerbüro wechselt und wir den Ort energetisch reinigen (Raum).

Das Beispiel verdeutlicht, wie wir arbeiten. Auf allen Ebenen. Mit den Änderungen im Raum funktioniert der Wandel häufig deutlich leichter, da die Änderungen direkt manifestiert werden. So beziehen wir die räumlich-energetische Arbeit in die persönliche und organisatorische Entwicklung ein – so dass der Raum uns in unserem Leben und Arbeiten bestmöglich unterstützt.